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Was bewegt die deutsche Food Blogosphäre? Hier gibt es ein paar Antworten auf diese Frage!

Spargel und die Sauce Hollandaise
Bald ist es wieder soweit und der Spargel wird gestochen. Und spätestens da, fragt man sich wieder, soll ich die fertig-Hollandaise kaufen oder doch lieber selber eine Sauce Hollandaise zubereiten.
Zugegeben die Sauce Hollandaise gehört zu den eher schwierigen Saucen und ein bisschen Übung sollte man schon haben. Aber wenn man nie damit anfängt, dann wird es mit der Übung auch nichts ;)

Sauce Hollandaise

Die Zutaten hat fast jeder von uns daheim. Eier, Butter, Schalotten, Weißwein, Wasser, Zitronensaft, Salz und Pfeffer. Ja wirklich, mehr gehört in eine Hollandaise einfach nicht rein!
Wichtig bei der Sauce Hollandaise ist das ständige rühren, die Temperatur der Butter und das langsame hinzugeben der Butter. Erklären kann man das schwer, man muss es einfach ausprobieren. Aber die Mühe lohnt sich.
Und sie können sicher sein, Ihre Gäste werden es Ihnen hoch anrechnen dass die Sauce Hollandaise nicht aus der Packung kommt, sondern selber zubereitet wurde.
Tags: hollandaise, spargel
Freitag, 14. März 2008 - 13:14 Uhr (CET) Permanenter Link | 0 Kommentare
Ostern folgt auf Weihnachten
Nachdem wir den ganzen Winter über Plätzchen gebacken haben, kommt Ostern immer näher. Wir haben schon ein paar Wochen vor Ostern mit dem Experimentieren in der Küche begonnen. Als erstes haben wir uns Lammfleich vorgenommen und ein paar leckere Lamm Rezepte zubereitet.


Lammrücken auf Cous Cous

Lammrücken mit Speckbohnen

Klassischer Lammbraten

Na ja, aber allein damit werden die Kinder am Ostern natürlich nicht glücklich ;) Also haben wir uns ans Backen gemacht und für die Kleinen ein bisschen was vorbereitet. Osterbrot, Osterhase und Osterlamm.


Osterhasen Kuchen
Osterlamm
Osterbrot
Donnerstag, 13. März 2008 - 21:25 Uhr (CET) Permanenter Link | 0 Kommentare
Plätzchen Backen - Teil II Lebkuchen
Eigentlich sind Lebkuchen keine typischen Plätzchen. Dennoch sind Sie in der Adventszeit heiss begehrt. Zu recht wie ich finde. Heute mal keine Rezeptanleitung sondern ein bisschen Allgemeines über Lebkuchen. Und das passende Lebkuchen Rezept gibt es wie immer bei der huettenhilfe.

lebkuchen

Lebkuchen, auch bekannt unter den Namen Pfefferkuchen oder Honigkuchen sind eine besondere Gebäck Spezialität, die sich gerade um Weihnachten und in der Adventszeit größter Beliebtheit erfreut. Zu den typischen Zutaten gehören Honig, Mehl, Eier, Zucker und orientalische Gewürze. Oftmals wird der Teig für den Lebkuchen noch um Nüsse, Mandeln, Orangeat und oder Zitronat ergänzt.

Erste Hinweise auf Lebkuchen gibt es bereits aus den Jahren vor Christus. Seitdem hat sich der Lebkuchen allerdings deutlich verändert. Die bekanntesten deutschen Lebkuchen sind „Nürnberger Lebkuchen" und „Aachener Printen". Daneben gibt es aber in jedem Supermarkt verschiedenste Sorten von Lebkuchen. Von den beliebten Lebkuchenherzen bis hin zu ganzen Lebkuchenhäusern gibt es dort meistens alles, was das Herz begehrt. Natürlich werden auch auf den Weihnachtsmärkten verschiedene Lebkuchen angeboten.

Man muss jedoch nicht unbedingt auf den Supermarkt zurückgreifen, sondern kann Lebkuchen auch ganz einfach selber backen. Dazu benötigt man lediglich alle Zutaten und einen funktionstüchtigen Backofen. Vermutlich werden die eigenen Lebkuchen beim ersten mal nicht so gut aussehen, wie die aus der Fabrik, aber dafür weiß man, was alles drin ist und kann den Geschmack nach Belieben variieren. Mit etwas Übung gelingt der eigene Lebkuchen mit Sicherheit.

Dieser Beitrag ist Teil II der Plätzchen Serie. Hier der erste Beitrag: Plätzchen Backen - Mürbeteig
Tags: plätzchen, weihnachten, lebkuchen
Montag, 5. November 2007 - 21:44 Uhr (CET) Permanenter Link | 0 Kommentare
Plätzchen Backen - Teil I Mürbeteig
Noch ist es nicht so weit. Bis Weihnachten oder bis zum ersten Advent ist es noch eine ganze Weile hin. Dennoch habe ich mich entschlossen jetzt schon ein paar ausführliche und hoffentlich hilfreiche Artikel über Plätzchen Backen zu schreiben.

Dieser Anleitung soll in ersten Linie Neulingen beim Plätzchen backen helfen. Ich habe das erste mal vor zwei Jahren Plätzchen gebacken und anfänglich hatte ich noch meine liebe Not. Und das nicht nur bei der richtigen Zubereitung eines Mürbeteig.


Mürbeteig Zutaten Mürbeteig

Der Mürbeteig oder Mürbteig


Der Mürbeteig ist die Grundlage vieler Plätzchen. Manchmal ist er etwas abgewandelt. Mal kommt etwas Schokolade, mal ein paar geriebene Nüsse oder Mandeln rein. Je nach Art der Herstellung wird der Mürbeteig auch Hackteig oder Knetteig genannt.

Problematisch wird es wenn der Mürbeteig durch das vermengen mit der Hand warm wird. Dann wird er brüchig oder "brandig". Um das zu vermeiden werden die Zutaten des Mürbeteig mit einem Messer auf dem Mischbrett gehackt und anschliessend nur kurz mit der Hand zu einem glatten Teig vermischt. Vor dem Mischen kann man die Hände unter kaltes Wasser kurz abwaschen. Dann sind sie kühl und der Teig wird eben nicht warm.

Die drei Grundzutaten des Mürbeteig sind Mehl, Fett und Zucker. Die Mengenangaben können zwar variieren, es gibt jedoch ein paar einfach zu merkende Mengenverhältnisse.

Einfacher Mürbeteig


Der einfache Mürbeteig setzt sich zusammen aus der Hälfte der Mehlmenge Butter und der der Buttermenge Zucker. Also ein Mischungsverhältnis von 4:2:1. Ein paar Beispiele zur Verdeutlichung:

300 gr Mehl
150 gr Butter
75 gr Zucker

Feiner Mürbeteig


Der feine Mürbeteig hat das Mischungsverhältnis 3:2:1. Also

300 gr Mehl
200 gr Butter
100 gr Zucker

Und dann gibt es noch den deftigsten aller Mürbeteige. Dieser hat Mischungsverhältnis von 1:1:1. Sprich gleicher Anteil aller Zutaten. Ne echte Bombe eben ;)

Mürbeteig beim Backen


Die Formen oder Bleche welche beim Backen des Mürbeteig verwendet werden sollten am besten kalt sein. Wenn ihr also viele Plätzchen an einem Tag backen wollt, immer die verwendeten Bleche zum Abkühlen rausstellen.
Für die Bleche sollte man Backpapier verwenden. Weder die Bleche noch die Formen mit Butter fetten. Gefettete Formen oder Bleche führen dazu, dass die Plätzchen an den Rändern ausfliessen.
Der Mürbeteig sollte goldgelb gebacken werden. Ist er zu hell schmeckt er mehlig und teigig, ist er zu dunkel wird er schnell bitter. Die Ofentemperatur sollte bei ca 180 bis 200 Grad liegen.

Tipps und Hiweise


Für Mürbeteig immer feinen Zucker verwenden. Der grobe schmilzt erst beim Backen und hinterlässt Flecken. Manchmal wird der Teig dadurch auch hart.
Bei Ausrollen des Mürbeteig kann man sich helfen damit nicht alles klebt und man unnötig viel Mehl verschwendet. Einfach den Teig zwischen zwei Frischhaltefolien mit dem Nudelholz ausrollen. Klappt super und der Teig wird schön dünn ohne zu reissen.
Wenn der Teig ausgerollt wird immer den restlichen Teig im Kühlschrank aufbewahren. So bleibt er kalt und lässt sich optimal verarbeiten.

Das war der erste Teil der Plätzchen Backen Reihe. Ich hoffe diese Anleitung hilft euch beim Zubereiten des Mürbeteig.


Hier geht es zum Mürbeteig Rezept.
Hier gibt es Plätzchenrezepte.




Im Teil zwei geht es dann um die anderen Teigarten welche beim Plätzchen backen noch verwendet werden. Eierteig, für die Makronen Eiweissmasse, Honigteig.

So und jetzt ein paar Plätzchen aus Mürbeteig:


Kosakentaler Vanillekipferl


Sand Plätzchen Butterplätzchen
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Hat mir geholfen, vielen Dank!
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Das meiste kannte ich schon, habs aber gelesen...
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Alter Hut, schreib endlich etwas interessantes!!!
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Tags: plätzchen, rezepte, weihnachten
Donnerstag, 27. September 2007 - 23:44 Uhr (CEST) Permanenter Link | 0 Kommentare
Kürbissuppe
Im letzten Halloween Beitrag habe ich euch noch eine zweite Kürbissuppe versprochen. Diese haben wir nun zubereitet und ich möchte sie euch nicht vorenthalten. Da wir einen recht großen Kürbis hatten, hat es eben für zwei Kürbissuppen gereicht. Übrigens die Kerne haben wir nicht weggeschmiessen. Wir haben Sie mit Olivenöl bepinselt, ein bisschen gesalzen und für ein paar Minuten in den Ofen geschoben. Und schon hatten wir selbst hergestellte Kürbiskerne. Sehr lecker!

So und nun die beiden Kürbissuppen. Die zweite haben wir direkt aus dem Kürbis serviert, das Auge ißt ja schliesslich mit ;)


Kürbissuppe Kürbissuppe mit Kokosmilch

So und nun wünsche ich gutes Gelingen beim Nachkochen und einen Guten Appetit!
Tags: kürbis, suppen, rezepte
Mittwoch, 26. September 2007 - 18:09 Uhr (CEST) Permanenter Link | 0 Kommentare

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