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Du gewinnst nie allein. Am Tag, an dem du was anderes glaubst, fängst du an zu verlieren.”von Mika Häkkinen Antworten

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Meine Alternative zur Rente mit 67:

Hier eine Alternative zur Rente mit 67:

Ich hab soeben beschlossen "Ich will nie ins Altersheim!"

Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht

ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat

mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

"Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag."

Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss

für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen (kein

Witz !!!).

Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.

1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der

Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das

Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse.

Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück

im Bett einnehmen.

2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitneßraum, freie

Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.

3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und

Shampoo.

4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen

Patienten. Für 15,00 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden

Wunsch von den Augen ab.

5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.

6. Fernseher defekt ? Glühbirne kaputt ? Die Bettmatratze ist zu hart

oder zu weich ?

Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein

Verständnis.

7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich

und ich muß nicht einmal danach fragen.

8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme

ich ins Krankenhaus und muß gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich

dick draufzahlen.

Auf der "Aida" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom

Bordarzt kostenlos behandelt.

9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere

eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden

wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

Nun das Beste.

Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien...

wohin auch immer ich will.

Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern "just call shore to

ship".

Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für

meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach

über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.

PS.: Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue

Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

Ein Lied geht um die Welt
Ein Lied geht um die Welt Vergrößern

Hallo Liebe Freund,ich möchte Euch ein Lied ans Herz legen.

Hört es Euch an.

und hier in der Englischen Version.

wenn Ihr fragt ,wo man das Lied herbekommt wendet Euch an www.Klima-Allianz.com oder Tel.Nr: 07681-475446

Glück für Jedermann
Glück für Jedermann Vergrößern
Sonntag, 27. Januar 2008 - 19:20 Uhr (CET) Permanenter Link | 0 Kommentare
"Klimakatastrophe" ist Wort des Jahres

Wiesbaden (dpa) - Der bedrohliche Klimawandel hat Deutschland das Wort des Jahres 2007 beschert: "Klimakatastrophe". Die Diskussion um das Klima habe die Öffentlichkeit im ablaufenden Jahr geprägt, begründete die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden ihre Entscheidung."Klimakatastrophe zeigt die Richtung, die der Klimawandel annimmt", sagte der GfdS-Experte Gerhard Müller. Auf die Plätze zwei und drei kamen "Herdprämie" und "Raucherkneipe". Den Rummel um den Berliner Eisbären Knut fasste der optimistische Slogan "Alles wird Knut" zusammen auf Platz zehn der Liste.


Eisbären auf schmelzenden Eisschollen sind für viele zum Symbol des Klimawandels geworden.

Die düstere "Klimakatastrophe" folgt auf die fröhliche "Fanmeile", die es 2006 in der Begeisterung über die Fußball-WM zum Wort des Jahres gebracht hatte. Die seit 1971 betriebene Wahl sei ein "ernstes Spiel", sagte der GfdS-Vorsitzende, Rudolf Hoberg. Die Jury habe aus mehr als 100 Schlagwörtern gewählt, die die Medien beherrschten. Auch 200 Sprachfreunde von außen hätten Vorschläge eingereicht.

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"Herdprämie" stehe für die innenpolitische Diskussion um die Betreuung von Kleinkindern, erläuterte Müller. Er sah die abwertende Bezeichnung für Betreuungsgeld auch als möglichen Anwärter bei der Konkurrenzveranstaltung, dem Unwort des Jahres. Der Streit um den Nichtraucherschutz habe die "Raucherkneipe" hervorgebracht.
Die besorgniserregende Erkenntnis, dass für viele Menschen der Lohn zum Leben nicht ausreicht, kam für die GfdS auf Platz vier: "arm durch Arbeit". Aus dem Sport schaffte es die "Dopingbeichte" auf Platz fünf. Das Stichwort "Lustreisen" (Platz sechs) gehöre zur VW- Affäre. Es gebe aber mittlerweile auch Reisebüros, die ironisch ihren Kunden "Lustreisen" anbieten, sagte Müller.

Die sprachkreative Computerwelt lieferte die Wörter sieben und acht. "Second Life" steht für die Möglichkeit, sich eine neue Identität im Internet zu schaffen. Auf "Bundestrojaner" tauften die Medien die Software, mit denen der Staat die Computer mutmaßlicher Terroristen ausspähen will.

Das gestiegene Umweltbewusstsein der autovernarrten Deutschen zeige sich in Wort neun: "spritdurstig". Aus dem Umweltbereich nannte Müller auch zwei Neuwörter, die es nicht auf die Liste schafften: die "Verspargelung" der Landschaft durch Windräder und die "Vermaisung" durch den Maisanbau für Biotreibstoff.


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Umweltschutz ist das Penecellin für die Natur, das nur hilft wenn man es richtig einsetzt.
von Michael Kohler
Würden Sie in Deutschland eingebürgert werden?
Würden Sie in Deutschland eingebürgert werden? Vergrößern

Ein Aufschrei der Empörung ging durch Deutschland, als im vergangenen Jahr die hessische Landesregierung einbürgerungswilligen Ausländern einen detaillierten Wissenstest vorlegte. Viele Bürger fragten sich: Würde ich eigentlich selbst eingebürgert werden? Sie können hier die Probe aufs Exempel machen.

Hier geht es zum Test

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