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Letzte Aktualisierung Do, 25. Jun. 2009 Mitglied seit Juni 2007
Du gewinnst nie allein. Am Tag, an dem du was anderes glaubst, fängst du an zu verlieren.”von Mika Häkkinen Antworten
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Hier eine Alternative zur Rente mit 67:
Ich hab soeben beschlossen "Ich will nie ins Altersheim!"
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht
ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat
mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:
"Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag."
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss
für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen (kein
Witz !!!).
Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.
1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der
Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das
Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse.
Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück
im Bett einnehmen.
2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitneßraum, freie
Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15,00 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden
Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt ? Glühbirne kaputt ? Die Bettmatratze ist zu hart
oder zu weich ?
Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein
Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich
und ich muß nicht einmal danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme
ich ins Krankenhaus und muß gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich
dick draufzahlen.
Auf der "Aida" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom
Bordarzt kostenlos behandelt.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere
eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden
wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.
Nun das Beste.
Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien...
wohin auch immer ich will.
Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern "just call shore to
ship".
Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für
meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach
über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.
PS.: Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue
Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.
Hallo Liebe Freund,ich möchte Euch ein Lied ans Herz legen.
Hört es Euch an.
und hier in der Englischen Version.
wenn Ihr fragt ,wo man das Lied herbekommt wendet Euch an www.Klima-Allianz.com oder Tel.Nr: 07681-475446
Unbedingt lesen und tun was geschrieben steht,wenn Ihr Glück haben wollt.
Who luck to have wants should read here.
viel Glück euer Michael.
Wiesbaden (dpa) - Der bedrohliche Klimawandel hat Deutschland das Wort des Jahres 2007 beschert: "Klimakatastrophe". Die Diskussion um das Klima habe die Öffentlichkeit im ablaufenden Jahr geprägt, begründete die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden ihre Entscheidung."Klimakatastrophe zeigt die Richtung, die der Klimawandel annimmt", sagte der GfdS-Experte Gerhard Müller. Auf die Plätze zwei und drei kamen "Herdprämie" und "Raucherkneipe". Den Rummel um den Berliner Eisbären Knut fasste der optimistische Slogan "Alles wird Knut" zusammen auf Platz zehn der Liste. Eisbären auf schmelzenden Eisschollen sind für viele zum Symbol des Klimawandels geworden. | |
_________________ Umweltschutz ist das Penecellin für die Natur, das nur hilft wenn man es richtig einsetzt. von Michael Kohler | |
Ein Aufschrei der Empörung ging durch Deutschland, als im vergangenen Jahr die hessische Landesregierung einbürgerungswilligen Ausländern einen detaillierten Wissenstest vorlegte. Viele Bürger fragten sich: Würde ich eigentlich selbst eingebürgert werden? Sie können hier die Probe aufs Exempel machen.
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