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Letzte Aktualisierung Mo, 14. Mai. 2007 Mitglied seit Januar 2007
Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. Louis Satchmo Armstrong Antworten
Das sind meine beiden Cattle Dogs.
Jetzt weiß diese Vermehrerin, daß wir andere Leute über sie aufklären. Außerdem habe ich eine Anzeige ins Netz gestellt, damit die Leute vorgewarnt sind u. nicht wie wir, viel Geld bezahlen für einen Welpen ohne Papiere. Leider weiß ich nicht was man machen kann, damit sie ihre Hündinnen nicht weiter als Gebährmaschinen mißbraucht.
Sie vermeidet mittlerweile auch ihren Namen zu nenen u. die Adresse erfährt man auch erst, wenn man einen festen Termin mit ihr hat. Warum ist sie denn so vorsichtig geworden, wenn bei ihr alles in Ordnung ist?
Mittlerweile habe ich einige Leute kennengelernt, die die selbe Erfahrung mit der guten Frau gemacht haben und es geht immer so weiter. Sie verkauft ja nicht nur Hunde sondern auch Pferde. Das ist eine ganz böse Geschichte u. es geht nur darum genug Geld rauszuschlagen.
Bei den Fotos sind ihre Hunde zu sehen. Leider wußte ich da noch nicht was los ist, sonst hätte ich darauf geachtet bessere Bilder zu machen.
Eine Anzeige wegen Betrug wurde leider eingestellt, weil sie wegen dieser Angelegenheit schon verurteilt wurde. War wohl zu geringfügig.
Also Leute seit vorsichtig bei wem ihr Welpen kauft. Ich habe hier nicht einfach Behauptungen aufgestellt. Es gibt Zeugen und Beweise.
Wen ihr eine Anzeige seht aus : Brüggen, Bracht, Shaag, Kaldenkirchen, Lobberich u. Umgebung von einer T. D. fragt genau nach löchert sie u. informiert euch.
Laßt euch die Nachweise (Hüfte, Ohren, Augen) u. die Papiere der Eltern zeigen.
Wenn man so viele Welpen produziert und die Leute bescheißt, muß man auch damit rechnen, das sie mal aufeinander treffen.
So war es auch mit Emmi u. ihrer Besitzerin. Eine nette Bekannte, machte mich auf sie aufmerksam. Als ich die Geschichte mit den Amerikanischen u. VDH Papieren gehört habe, wusste ich gleich was los ist. So konnte ich nicht umhin, Sandy zu erzählen was mir passiert ist.
Sie war schlichtweg entsetzt u. wollte es nicht glauben....
Nachdem sie sich beim VDH u. anderen Züchtern informiert hatte war klar, sie ist auch reingefallen u. hat einen Hund ohne Papiere teuer bezahlt.
Aber dem nicht genug tauchte auch schon das nächste Opfer auf. Als Sandy ihr die Geschichte erzählte, wollte die es natürlich auch nicht glauben. Selbst als ich alles bestätigte, sie glaubte es nicht....
Sie hat die "Züchterin" angerufen u. hatte auch Glück sie zu erreichen. Natürlich hat die Dame alles abgestritten und uns der Lüge bezichtigt. Sie ging sogar soweit zu behaupten ich hätte meine Papiere nicht abgeholt u. die lägen immer noch bei ihr.
Nur als ich dann nochmal mit ihr gesprochen habe, hat sie behauptet, die Papiere hätte ihr Mann verschickt. Mit dem läge sie seit einem Jahr in Scheidung....bla, bla, bla...Den gab es schon nicht mehr als wir dort waren. Na dann müßten die Papiere eben in der Post verloren gegangen sein.
So viele Briefe gehen in der Post verloren? Man bekommt nichts als ausreden u. Lügen aufgetischt.
Das Dilemma mit Jacks Papieren ließ mir natürlich keine Ruhe.
Was ich dann alles raus fand ist viel schlimmer als ich gedacht habe. Die Welpen werden bewußt mit Papieren verkauft. Dafür kann man ja mehr verlangen! Die "Züchterin" ist beim VDH nicht bekannt. Das mit den Amerikanischen Papieren stimmt auch nicht. Zum einen weil es schlichtweg so nicht möglich ist u. zum anderen weil ihre Hunde gar keine Papiere haben. Im Internet gibt es zwar einen Stammbaum von dem Rüden aber die Echtheit wird angezweifelt.....Da müßte man weiter ausholen. Nur soviel der Vorbesitzer hat seine eigene Geschichte....
Mit zwei Hündinnen gibt es mindestens jedes halbe Jahr einen Wurf, oftmals auch zwei auf einmal. Da wird den Dingen freien Lauf gelassen u. wenn eine Hündin läufig ist, kann der Rüde wie er möchte. Da wird keiner weggesperrt, damit die Hündin mal aussetzen kann.... Kein Scherz, Red war heiß und Jackson marschierte gleich hinter ihr her, als wir Jack abgeholt haben.
Eine der Hündinnen ist schon älter, ein anständiger Züchter würde diese Hündin nicht mehr einsetzen (dürfen). Jacks Wurf sollte der letzte gewesen sein. Aber es kamen noch mehr...
Frau Dürbaum wolte uns die Papiere schicken, sobald sie vom VDH zurück wären. Das war bei Fam. Heimel von der wir Shani gekauft haben genauso. Allerdings hat es nicht so lange gedauert. Komisch
Frau Dürbaum war ja immer schon schlecht zu erreichen, aber jetzt bekam ich sie kaum an die Strippe...Da ich mir dachte, daß da was nicht stimmt, habe ich von einem anderen Anschluß aus versucht sie zu erreichen u. siehe da, erwischt.
Endlich drei Monate später habe ich sie mal erreicht. Auf meine Frage, was mit den Papieren wäre, behauptete sie die hätte sie vor kurzem zum VDH geschickt u. die müßten jeden Tag bei mir eintreffen. Es hätte so lange gedauert bis sie von Amerika zurück gekommen wären, da ihre Hunde ja Amerikanische Papiere hätten. Davon hat sie vorher aber nichts gesagt. Mir blieb nicht viel über als ihr zu sagen, wenn die Papiere innerhalb der nächsten zwei Wochen nicht da wären, würde sie von mir hören.
Bei den Australian Shepherds gibt es so etwas, die müssen in Amerika eingetragen werden aber wie das läuft wußte ich auch nicht. Also habe ich mich erstmal schlau gemacht. Mittlerweile wurde mir klar, das stimmt alles nicht.
Wie man sich denken kann, hat es keine Papiere gegeben. Die "nette Züchterin" hat mich schlichtweg beschissen. Natürlich habe ich zig mal bei ihr angerufen aber niemanden mehr erreicht. Ein Bekannter ist bei ihrer Adresse vorbei gefahren, da wohnte sie aber nicht mehr.
Na klasse!