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Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche

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Letzte Aktualisierung Fr, 14. Sep. 2007 Mitglied seit September 2007

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Für die Abschaffung aller Tierversuche! Vollansicht | Listenansicht

Weil entgegen anderslautenden Verlautbarungen dieselbigen, in keinster Weise der Wissenschaft dienlich sind.

Von den vom Aussterben bedrohten HAIEN !!!!
Places like Sharky’s. Die Autobahnraststätten der Haie

Lange galten Haie als einsame Nomaden, die auf der Suche nach Beute ziemlich planlos die Meere durchpflügen. Jetzt sind Biologen aus den Vereinigten Staaten bei einigen Haiarten auf völlig andere Verhaltensweisen gestoßen. Wie auf Autobahnen flitzen diese Tiere zwischen ihren angestammten Jagdgründen hin und her. Außerdem haben sie die Angewohnheit, regelmäßig Raststätten anzusteuern, wo sie sich mit ihren Artgenossen treffen.

Herausgefunden haben das die Biologen Peter Klimley (University of California in Davis) und Salvador Jorgensen (Stanford University in Palo Alto). Ihre Erkenntnisse haben die Wissenschaftler kürzlich auf der Jahrestagung der »American Association of the Advancement of Science« (AAAS) in Boston vorgestellt.

Klimley hat mit Hilfe von Peilsendern die Wanderwege von Bogenstirn-Hammerhaien im tropischen Ostpazifik verfolgt. Dabei zeigte sich zum einen, daß diese Haie dazu neigen, immer wieder dieselben, altbewährten Reiserouten zu benutzen. Zum anderen kam zum Vorschein, daß die Tiere immer wieder an denselben, bei küstennahen Inseln oder unterseeischen Vulkanen gelegenen Orten zusammenkommen.

Ganz ähnlich macht es der Weiße Hai. Das konnte Salvador Jorgensen feststellen, als er die Wanderpfade von 150 Weißen Haien vor der zentralkalifornischen Küste erforschte. Diese Tiere verlassen im Winter die Seehund-kolonien Kaliforniens, von denen sie sich in den Sommermonaten ernähren, und wechseln in wärmere Gewässer über.

Eines dieser Areale, das zwischen Mexiko und Hawaii liegt, zieht in jeder Saison derart viele Weiße Haie an, daß die Wissenschaftler es mittlerweile »White Shark Cafe« nennen. »Wir haben es ›Café‹ getauft, weil diese Stelle offensichtlich ein Platz ist, wo man hingeht, um sich umzusehen und gesehen zu werden – oder um einen Happen zu essen«, erklärt Jorgensen. »Die Tiere, die das Café verlassen haben, kehren im nächsten Jahr genau dorthin zurück, genauso wie Menschen zu ihrem Lieblingsangelplatz.«

Gegenwärtig werden fünf bis sechs Menschen im Jahr von Haien getötet. Doch umgekehrt fallen jedes Jahr nicht weniger als 100 Millionen Haie Menschen zum Opfer – mit der Folge, daß heute etliche Haiarten vom Aussterben bedroht sind.

Die Erkenntnisse von Klimley und Jorgensen könnten dabei helfen, die Haie in Zukunft wirksam zu schützen. Nach Auffassung der Wissenschaftler wäre schon viel damit gewonnen, die Haupttreffpunkte und Hauptwanderrouten der am stärksten gefährdeten Arten zu Schutzzonen zu erklären.

Junge Welt

Donnerstag, 24. April 2008 - 01:36 Uhr (CEST) Permanenter Link | 0 Kommentare
Das Ende aller Tierversuche auf San Marino !!!! Und vielleicht bald überhaupt!

Ein Ende aller Tierversuche?

Von Anna Davison

Die Chemieindustrie entwickelt ständig neue Pestizide, Reinigungsmittel und andere potenziell interessante Stoffe – dem Fortschritt in Bio- und Nanotechnik sei Dank. Gleichzeitig können die für all die geplanten Produkte notwendigen Sicherheitstests aber immer seltener mithalten. Tierversuche, die in den letzten Jahrzehnten als grundlegend beste Methode galten, Stoffe auf ihre Giftigkeit hin zu analysieren, dauern lange, sind nicht gerade kostengünstig – und werden von der Kundschaft immer seltener akzeptiert. Gleichzeitig lassen sich, so weiß die Forschung heute, entsprechende Ergebnisse bei weitem nicht immer auf den Menschen übertragen. Kein Wunder also, dass die Wissenschaft seit Langem nach besseren Alternativen sucht.

Auf dem im Februar abgehaltenen Jahrestreffen der US-Forschungsgemeinschaft AAAS in Boston kündigten die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA und die US-Nationalinstitute für Gesundheit (NIH) deshalb nun eine mehrjährige Wissenschaftspartnerschaft an, die einen zellbasierten Ansatz entwickeln soll, der Tierversuche auf lange Sicht ersetzen könnte. Erste Studien zum Thema laufen bereits.

Immerhin können die Forscher bereits vorhandene Erkenntnisse im Bereich der Schnelltests für neue Medikamentenwirkstoffe nutzen, die in den letzten Jahren aufkamen. Dabei werden Chemikalien an Zellen getestet und nicht mehr an lebenden Kreaturen.

Was heute im Tierversuch mehrere Wochen dauert und zur Tötung und Sezierung dutzender bis hunderter Lebewesen führt, könnte so mit automatisierten Systemen in Tagen oder gar Stunden erledigt sein. Das beste daran: Die Versuchszellen wären auf Wunsch sogar menschlich, also passgenau. Verschiedene Zellarten könnten dabei für unterschiedliche Gewebebereiche verwendet werden – etwa zur Untersuchung, was ein neuer Stoff potenziell in der Leber anrichten kann. So ließe sich die Gefährlichkeit wesentlich genauer vorhersagen.

"Diese Technologie hat das Potenzial, die Sicherheitsprüfung für neue chemische Stoffe zu revolutionieren", meint Francis Collins, Direktor des US-Nationalinstituts für die Erforschung des menschlichen Genoms. Automatisierte Zelltests könnten innerhalb eines Tages mehrere tausend Stoffe abprüfen. Bislang wurden detaillierte Informationen zu wenigen tausend giftiger Chemikalien in jahrzehntelanger Arbeit zusammengetragen.

"Wir müssen die Möglichkeit haben, Tausende von Verbindungen unter Tausenden von unterschiedlichen Bedingungen wesentlich schneller zu testen, als das früher machbar war", sagt NIH-Direktor Elias Zerhouni. Man übertrage deshalb Erkenntnisse aus den pharmazeutischen Labors, bei denen solche Screenings mit hohem Durchsatz zur Entdeckung neuer Medikamente erfolgreich genutzt werden, nun auf diesen Bereich.

In der Pharmazie ist es bereits möglich, tausende Medikamentenkandidaten in 24 Stunden zu testen – samt ihrer Auswirkungen auf menschliche Zellen und damit ihrem therapeutischen Wert. Das Ziel der Toxizitätsforschung sei es nun, diesen Prozess umzudrehen, um die Zusammensetzungen zu erkennen, die giftig seien, sagt Experte Collins. Mögliche Indikatoren sind dabei beispielsweise die Anzahl der abgetöteten Zellen oder die Prüfung von Markern, die Aufschluss darüber gehen, ob die Zelle noch korrekt arbeitet.

Durch den hohen Durchsatz lassen sich gleichzeitig auch unterschiedliche Konzentrationen und Wirkzeiten überprüfen. Christopher Austin, Direktor des "Chemical Genomics Center" an den NIH, glaubt, dass sich so große und vor allem verlässliche Datenmengen gewinnen lassen, die "nicht nur eine statistische Annäherung" darstellen. "Das ist Pharmakologie." Um alle notwendigen Antworten zu halten, müssten eben auch alle Konzentrationen und alle Wirkzeiten abgeprüft werden. "Genau deshalb brauchen wir eine hohe Bandbreite."

NIH-Forscher haben solche Verfahren bereits angewandt, um mehrere tausend Chemikalien zu testen – mit 15 stark verschiedenen Konzentrationsstufen und Wirkzeiten von Minuten bis hin zu Tagen. Die getesteten Stoffe waren bereits aus Tierversuchen als giftig bekannt. Mit diesen Vergleichsdaten soll es nun möglich sein, die Zelltests so zu verfeinern, dass sie mindestens genauso verlässlich und aufschlussreich wie Experimente an Lebewesen sind.

"Tiere geben uns nicht immer die richtige Antwort", sagt John Bucher, stellvertretender Direktor des US-Nationalprogramms für Toxikologie. "Wir müssen also alle Informationen verwenden, die wir kriegen können – und zwar von verschiedenen Systemen."

NIH-Forscher Austin sieht mit dem neuen Ansatz die alten Tierversuch-Prozesse quasi "auf den Kopf gestellt". Statt einer Ratte eine Chemikalie zu geben und dann das Tier zu sezieren und das Gewebe zu untersuchen, um eventuelle negative Auswirkungen festzustellen, werde nun die Ratte bildlich gesprochen erst bis auf ihre Zellsegmente seziert und dann im Computer wieder zusammengesetzt.

Es könnte allerdings noch Jahre dauern, bis die Forscher beweisen können, dass Zelltests Tierversuchen wirklich stets überlegen sind. "Wir können damit nicht einfach aufhören. Beides wird einige Jahre parallel laufen", glaubt NIH-Direktor Zerhouni.

Quelle: Heise/Tierversuche



Zudem gibt es noch einen weiteren Erfolg zu verzeichnen. In der zugegebenermaßen kleinsten Republik auf dem Globus (sie besteht aus 9 Gemeinden), die Rede ist von San Marino, wurden die Tierversuche nun per Gesetz verboten. Dies ist vor allem den Tierrechtsaktivisten Massimo Tettamanti, Marina Berati, Dr. Stefano Cagno und der Tierschutzvereinigung auf San Marino zu verdanken. Ist es doch ihrer Hilfe zu verdanken, dass Kommision und Parlament dieser kleinen Republik in Italien, dem von den Tierrechtsaktivisten eingereichten Gesetzesvorlage stattgaben.

Erstmalig, haben sich also Parlamentsabgeordnete durch die Lobby der Vivisektion nicht beeinflussen lassen. Daher ist dieser Vorgang als großer Sieg für die Tierrechtsbewegung zu bezeichnen. Und die Parlamentarier überall auf der Welt, sollten sich an diesen Abgeordneten von San Marino ein Beispiel nehmen. Ließen sie doch alleine ihr Gewissen sprechen. Der Erfolg in San Marino, zeigt aber auch auf, dass der Kampf um eine tierversuchsfreie Welt, kein sinnloses Unterfangen ist.


Deshalb kommt auch weiterhin zu den

Aktionen gegen die Vivisektion!


vor das Höllenlabor


Max-Planck-Instistut

Abtl. Hirnforschung

Hirnfolterer Wolf Singer

Deutschordenstr. 46

60528 Frankfurt


wo der Vivisektor Wolf Singer seit über 30 Jahren für seine sogenannte “Hirnforschung” Katzen und Affen zu Tode foltert. Mit diesen äußerst sinnlosen Tierversuchen, will dieser Folterer u.a. seine obskure These untermauern, nach der der Mensch keinen freien Willen hat. Diesem Treiben muß Einhalt geboten werden. Deshalb kommt so zahlreich wie möglich!!!!


Termine:

19. April

17. Mai

14. Juni

19. Juli

16. August

jeweils um 15:30 Uhr !!! Ende offen !


Bitte kommt alle, gemeinsam schaffen wir es !!!!


Weitere aktuelle Termine, könnt ihr jederzeit, unter folgendem Link in Erfahrung bringen:

TIERRECHTSTERMINE



Donnerstag, 27. März 2008 - 13:16 Uhr (CET) Permanenter Link | 0 Kommentare
FREI GEBOREN !!!!
Löwin mit Baby!

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Tiger

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Leopard

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Orcas

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Mittwoch, 26. Dezember 2007 - 00:13 Uhr (CET) Permanenter Link | 0 Kommentare
Tierärzteprotest gegen die Vogelgrippe-Politik!


P E T I T I O N



Tierärzte-Protest gegen deutsche Vogelgrippe-Politik

Petitionsstart: 10.11.2007

Diese Petition wurde bisher 100 mal unterschrieben

s. Gegenpropaganda

Als Tierärztinnen und Tierärzte fühlen wir uns dem Tierschutz und der Gesundheit von Mensch und Tier verpflichtet und lehnen eine einseitige Fixierung auf intensive Haltungssysteme ab. Wir protestieren entschieden gegen die gegenwärtig geltende Stallpflicht zur Bekämpfung der Geflügelpest.

Der gefährliche H5N1-Typ ist kein Problem des Freilandgeflügels, sondern der Systeme mit intensiver Haltung großer Bestände. Diese leisten explosionsartiger Virusvermehrung und gefährlicher Gendrift Vorschub. Im Freiland existiert H5N1 nur kurze Zeit und lokal sehr begrenzt. Stallpflicht macht keinen Sinn, sondern schwächt das Immunsystem der Tiere.

Wir fordern:

  • Sofortige und vollständige Rücknahme der Stallpflicht-Verordnung,Strenge Kontrollen der Intensivhaltungen, der international vernetzten Handelswege und Maßnahmen gegen Verbreitung des Virus durch den Transport von Geflügel und -produkten sowie das Ausbringen von Kot.

  • in der „Keulung“ gesunder Tiere sehen wir einen Widerspruch zum Tierschutzgesetz und fordern ein Ende dieser Bekämpfungsmaßnahme.

  • Artgerechte Freilandhaltungen sowie Erhalt und Züchtung vielfältiger, robuster Rassen brauchen staatliche Unterstützung.



Quellenangaben:

  • FAO AIDE news, Situation Update vom 20.2.2007

  • Possible transmission of H5N1 avian influenza virus from imported Hungarian turkey meat to the UK” DEFRA, Health Protection Agency, Food Standards Agency, Meat Hygiene Service, 15. Feb 2007

  • Idel, Anita (2006): Vogelgrippe zwischen Wahn und Wissenschaft. Proceedings der 13. Freiland-Tagung am 28. September 2006; BioAustria Wien

  • Steiof, Klemens: „Wird die Geflügelpest von Zugvögeln übertragen?“ in: „Berichte zum Vogelschutz“, 42/05

  • Mooij, Johan H. „Tödliche Gefahr aus der Luft?“ in: „Jahrbuch d. Kreises Wesel 2007“



Montag, 19. November 2007 - 13:24 Uhr (CET) Permanenter Link | 0 Kommentare
Bündnis gegen Keulung!!! Jetzt!!!!

Bündnis gegen Keulung


Die Geflügelhalter sehen sich zur Zeit mit der Bedrohung von sinnlosen Keulungen bedroht. Innerhalb einer einmal eingerichteten Sperrzone kann jederzeit der gesamte ( gesunde! ) Bestand auf Grund einer Anordnung getötet werden.

Eine Untersuchung, ob die Tiere frei vom H5N1 Virus sind, darf gar nicht erst erbracht werden. Sie werden ohne Untersuchung vergast. Selbst die angeordnete Stallpflicht hilft nicht gegen die Keulung. Es gibt keine Möglichkeit gesunde Tiere zu retten.

Es werden hierbei auch Bestände erfasst, die für die Arterhaltung einen sehr wichtigen Beitrag leisten. Diese Tiere stehen zum Teil auf der roten Liste und sind vom Aussterben bedroht.

Als Geflügelhalter kann man nur mit Entsetzen und Unverständnis reagieren.
Serologische Untersuchungen der Bestände würden hier sehr schnell für Klarheit sorgen, zumal uns Impfungen zur Zeit noch verboten sind. Hier sind Bund und Länder aufgefordert, für eine verträgliche Situation zu sorgen. Eine sinnlose Massenkeulung vernichtet lediglich die Bestände, nicht die Krankheit.

Es gibt eine Inkubationszeit. Da sowieso alle Tiere aufgestallt sind, kann auch eine Quarantäne eingehalten werden. Die Veterinärämter haben die Möglichkeit, diese anzuordnen und zu überwachen.

Also eine ganz klare Forderung:

Vor Keulung - Untersuchung!
Nach Quarantäne - Freigabe!
Keulung nur bei festgestelltem Krankheitsbild!

Sie betreiben eine Internetseite?
Dann werden auch Sie kostenloser Bündnispartner und unterstützen unsere Forderungen.

Verhindert die Vernichtung gesunder Geflügelbestände!




Bündnis gegen Keulung
Montag, 19. November 2007 - 12:49 Uhr (CET) Permanenter Link | 0 Kommentare

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